Briefkopf


INFORMATIONEN MÄRZ 2018

Liebe Freunde der GGE Nord

Wir freuen uns über einen gelungenen Männertag 2018 der GGE Nord in Hohenlockstedt. Darüber berichtete idea Spektrum: Wie Ehepartner ins Gespräch kommen
Große Unterschiede zwischen Ehepartnern müssen kein Hindernis für eine gelingende Ehe sein. Das sagte der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Eckehart Vetter (Mühlheim/Ruhr), beim Männertag der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung Nord in Hohenlockstedt (Kreis Steinburg). Er verwies vor den 240 Teilnehmern auf das biblische Beispiel von Isaak und Rebekka (1. Mose 24-25), die sich erst bei ihrer Hochzeit kennengelernt hätten. „Das ist nicht unbedingt das westeuropäische Modell. Aber sie haben sich dann anschließend lieb gewonnen.“ Davon könne man mitnehmen, dass es Zeit brauche, sich kennen zu lernen und Unterschiede als Bereicherung zu sehen. Vetter beschäftigte sich auch mit dem weit verbreiteten Bild, dass Männer weniger redeten. Damit Männer und Frauen ins Gespräch kommen, seien nicht bestimmte Methoden entscheidend: „Wichtig ist es, die eigene Identität in Christus zu finden. Das ist die Basis für ein gutes Miteinander.“ Wer sich von Gott geliebt wisse und ihn als „Vater“ erfahre, werde auch selbst ein guter Vater und Ehemann. (Simon Laufer, idea Spektrum 8.2018, S.29)
Hier gibt es Videos vom Männertag: siehe -> Männertag

Die nächste Veranstaltung ist der Frauentag am 17.03.2018, ebenfalls in Hohenlockstedt, zum Thema „Aufblühen“. siehe -> Termine

Außerdem erinnern wir an die „Überfluss“-Konferenz der GGE Deutschland in Hannoversch Münden über das Himmelfahrts-Wochenende, 10.-13.Mai 2018 siehe -> Überfluss

Und zum Vormerken:
Lobpreis-Gottesdienst für Hamburg von GGE Nord und Charismatischer Erneuerung in der Katholischen Kirche im Erzbistum Hamburg, am Fr, 18.Mai 2018, 19:30 h (Ort wird noch bekannt gegeben).


INFOBRIEF DEZEMBER 2017

„Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.“

Liebe Freunde der GGE Nord

Das ist wahrhaftig eine weihnachtliche Aussage! Wir wissen: Gottes Wesen ist Liebe. Liebe ist nicht etwas, was zu ihm hinzukommt, was er auch kann. Es zieht ihn zu uns hin. Zu jedem Men- schen. Für uns ist es wichtig, dass wir in der Liebe Gottes bleiben. Als ich vor rund 15 Jahren so eine Art Sinnkrise, Identitätskrise hatte, sagte man mir in einem seelsorgerlichen Gespräch: „Lass dich lieben“! Bei der Segnung fiel mir der Vers aus Römer 5,5 „die Liebe Gottes ist ausgegossen ... durch den Heiligen Geist“ tief in mein Herz.

Und dennoch ist die Liebe auch heute gefährdet, nicht Gottes Liebe zu mir, aber diese Beziehung zu IHM, dieses ER in mir und ich in IHM. Ab und zu lass ich die Frage Jesu an Petrus an mich heran oder sie „erwischt“ mich: Liebst du mich? Zu dieser dreimaligen Frage gehört die Wiederherstellung der Beziehung zwischen Jesus und Petrus, die Vergebung, die Beauftragung in den Dienst.

So wünsche ich uns allen, dass wir besonders in dieser Zeit trunken und heiß werden von der Liebe Gottes. Sie ist nach Luther „ein Backofen voller glühender Liebe.“

In dem Sinne ein frohes Weihnachten und ein gesegnetes 2018.

Eure Brigitte Krause, Rostock-Toitenwinkel

Brief
 
Infobrief lesen

Vorläufige Termine 2018 GGE Nord

03.02. GGE Gottesdienst für Hamburg, St. Johannis Eppendorf, 19:30 Uhr
17.02. Männertag, Hohenlockstedt „Das Schweigen der Männer“
25.02.-04.03. Hebräisch-Intensivkurs, Beth Emmaus
17.03. Frauentag, Hohenlockstedt „Aufblühen – befreit leben und glauben“
10.-13.05. Überfluss – Das Fest, Hann. Münden
18.05. FREITAG VOR PFINGSTEN GGE Lobpreis-Gottesdienst in Hamburg
01.-03.06. Breklum-Tagung Frühjahr
02.-04.11. Breklum-Tagung Herbst
25.11. EWIGKEITSSONNTAG GGE Lobpreis-Gottesdienst in Hamburg

Kerze
 

Informationen November 2017

"Lobpreisgottesdienst“

Liebe Freunde der GGE Nord, herzliche Einladung zum GGE-Lobpreis-Gottesdienst mit

Dr. Abromeit am Freitag, den 01.12.2017 um 19:30 Uhr in der St. Lukas-Kirche, HH-Fuhlsbüttel

Mit herzlichen Grüßen lässt Jochen Weise Euch und Ihnen ausrichten: „Die St. Lukas-Kirche hat etwa 400 Plätze – Meinen Sie nicht, dass wir als GGE Nord das füllen können?“
Flyer & Plakat siehe rechts Kirche / St. Lukas, Erdkampsweg 106, 22335 Hamburg U1 Fuhlsbüttel / Bus 118, 174, 39, 172

Rückblick

Ein kleiner Rückblick auf den Impuls-Vormittag mit Marcel Rebiai am 6. Nov, Eindrücke nach Lorenz Reithmeier:

Zum Thema „Juden, Muslime und christliche Gemeinde“ sprach Marcel Rebiai, Gründer und Leiter der „Gemeinschaft der Versöhnung“ (Zentren in Winterthur, Marseille, Jerusalem), Sprecher auf internationalen Konferenzen, profunder Kenner der Szene und Autor.
Beherrschendes Thema seines Referates war die Unkenntnis der westlichen Welt über das Selbstverständnis des Islam sowie die Herausforderung durch Migration und Flüchtlingsstrom. Rebiai betonte, der Islam als eine religiöse Ideologie habe seit frühster Zeit einen theokratischen Gesellschaftsentwurf entwickelt, mit einem später sogar globalen Geltungsanspruch. Auf Grund solcher Theologie sei Religionsfreiheit nicht gewährleistet und damit auch eine Gefährdung westlicher Länder gegeben.
Als weiteren Aspekt hob Rebiai hervor, dass der Westen in den arabischen Ländern als Kolonialmacht wahrgenommen werde und als v.a. interessiert an wirtschaftlichen Vorteilen.
Für die christliche Gemeinde betonte Rebiai, dass die Liebe Gottes auch Moslems gelte und Gott sie zur wahren Gotteserkenntnis bringen wolle. Wir als Gemeinde in Deutschland sind gefordert, muslimische Menschen in unserem Land zu empfangen, ihnen in der Überforderung mit ihrer ganz anders geprägten Identität als Migranten, Einwanderer oder Flüchtlinge zu helfen. Marcel Rebiai rief die Teilnehmer und die christliche Gemeinde in Deutschland auf, „Leben mit ihnen zu teilen“. Wie können Moslems hier in Freiheit, in Wahrheit und im Frieden leben? Es geht nicht um eine Integration des Islam, sondern um die Sprache der Liebe und Wahrheit für den hier angekommenen Moslem. M. Rebiai rief die Teilnehmer und Christen auf: „Setzt Eure Ressourcen für Gott und die Flüchtlinge ein, praktiziert die Sprache der Liebe und wehrt aller Vermischung mit dem Islam und seinen Zielen.“

Plakat
 
Plakat ansehen Flyer  
Flyer ansehen

Marcel Rabiai  
Flyer ansehen

Das Wachstum des Islam als Chance für das Evangelium sehen

GGE-Nord: Christen sollen Migranten mit Wahrheit und Liebe begegnen

Brief HAMBURG: Christen sollen die wachsende Präsenz des Islam in Europa nicht als Gefahr, sondern als Chance sehen, Muslimen das Evangelium nahezubringen. Das sagte der Leiter der schweizerischen Stiftung „Gemeinschaft der Versöhnung“, Marcel Rebiai (Winterthur), bei einer Tagung der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung (GGE) Nord in Hamburg. In der westlichen Welt herrsche oft Unkenntnis über das Selbstverständnis des Islam und die Herausforderungen durch die Migration aus der arabischen Welt, so Rebiai. Der Islam habe von Anfang an einen theokratischen Gesellschaftsentwurf vertreten. Der inzwischen globale Geltungsanspruch des Islam stelle die Religionsfreiheit in Frage und gefährde die westlichen Länder. Imame in arabischen Ländern rufen laut Rebiai Muslime dazu auf, nach Europa auszuwandern, um die Stellung des Islam hierzulande zu festigen. Dahinter stehe oft das Selbstbild, Opfer kolonialer Unterdrückung durch den Westen zu sein. Muslimische Migranten, die länger hier lebten, versuchten dann, ihre „religiöse und politische Relevanz“ in der Gesellschaft zu steigern.

Christen sollen mit den Migranten „Leben teilen“.

Die Christen im Westen sollten sich bewusst sein, dass die Liebe Gottes auch Moslems gelteund Gott sie zur wahren Gotteserkenntnis bringen wolle, sagte Rebiai. „Wir sind gefordert, Muslimen in der Überforderung mit ihrer ganz anders geprägten Identität als Migranten, Einwanderer oder Flüchtlinge zu helfen.“ Er rief dazu auf, mit den Migranten „Leben zu teilen“: „Setzt Eure Ressourcen für Gott und die Flüchtlinge ein, praktiziert die Sprache der Liebe und wehrt aller Vermischung mit dem Islam und seinen Zielen“, sagte Rebiai. Der Vorsitzende der GGE Nord und Pastor der Hamburger Eastside-Gemeinde, Jochen Weise, sagte, dass das Zeugnis der Christen gegenüber Migranten wichtig sei: „Wir müssen zugleich den Rechtsstaat stärken und missionarisch arbeiten – beides gehört zusammen.“ Die charismatisch geprägte GGE tritt für eine Erneuerung der evangelischen Kirche ein. Sie ist in ganz Deutschland tätig; die GGE-Nord leistet die Arbeit für die Regionen Hamburg, Schleswig-Holstein, Nördliches Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern.”


Breklum-Tagung Islam, Israel und die Kirche 3.-5.11.2017

Marcel Rabiai
Marcel Rabiai
Im Rahmen seines Feedbacks an Marcel Rebiai, den Referenten der diesjährigen Breklum-Tagung, brachte es Peter Clausen, der mit seiner Frau Britta die Tagung organisiert und leitet, auf den Punkt: „Bei dem Thema "Islam, Israel und die Kirche" kann man links und rechts vom Pferd fallen! Du aber hast zu jeder Zeit fest im Sattel gesessen!“
Was macht(e) Marcel Rebiai so sattelfest?
Er ist, sowohl in geistlicher als auch geschichtlicher und politischer Hinsicht, ein profunder Kenner der drei monotheistischen Religionen Islam, Judentum und Christentum, sowie der Schnittmengen zwischen den geistlichen und politischen Realitäten.
Er liebt den, der alleine in der Lage ist, Frieden zu stiften zwischen den drei, von Abraham her gesehen, „jüdischen, islamischen bzw. christlichen Halb- bzw. Stiefbrüdern“, nämlich Jesus Christus! Diese Hoffnung auf und diese Liebe zu Jesus („Wer mich will, muss mich und Jesus wollen!“) treibt ihn zu seinem Versöhnungsdienst an, zwischen und unter den drei „lehr- und herzensmäßig entfremdeten Brüdern“ - in Israel und darüber hinaus.
Aufgrund der Mischung aus umfassender Kenntnis und jederzeit spürbarem Herzensengagement war es uns ZuhörerInnen möglich, Marcel im wahrsten Sinne des Wortes „stundenlang“ zuzuhören, ohne dass nur eine Minute langweilig wurde. Der Besuch der diesjährigen Breklum-Tagung war ein weiteres Mal ein Riesengewinn! Wer „Ohren hatte zu hören“ ist zu einem sehr komplexen, sowohl geistlich als auch politisch hochaktuellem Thema, „aus erster Hand“, tiefgehend und ausgewogen orientiert worden!
Wolfgang und Petra Knuth - als Co-Leiter der Breklum-Tagungen
Marcel Rabiai
Marcel Rabiai

Informationen Oktober 2017

"500 Jahre Reformation. Fertig?“

Liebe Freunde der GGE Nord, dankbar blicken wir zurück auf den 03. Oktober! Auf dem Symposium der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung (GGE) Nord am 03.10.2017 referierten Dr. Tobias Sarx und Prof. Dr. Vishal Mangalwadi vor rund 40 Teilnehmern zu der Frage, welche wesentlichen Inhalte der Reformation gerade heute einer Neuentdeckung würdig sind. Unter dem Leitwort „Tradition bedeutet nicht, die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiterzugeben“, aktualisierte Dr. Tobias Sarx vier wichtige Akzentsetzungen der lutherischen Reformation. Allein die Schrift als Maßstab für Glauben und Leben zu nehmen, allein aus Gnade vor Gott bestehen zu können, dem Volk „auf's Maul zu schauen“ um verständlich und lebensnah zu kommunizieren sowie Werke der Barmherzigkeit als angewandtes Evangelium beschrieb er als die vier wesentlichen Flammen, die das Feuer der Reformation ausmachten.

Der indische Philosoph und Theologe Prof. Dr. Vishal Magalwadi akzentuierte das leitende Ideal der Wahrheit bzw. Wahrheitssuche, welches durch die Reformation zu einem bestimmenden Prinzip der westlichen Kultur und Gesellschaft geworden sei, in Abgrenzung zu relativistischen auf Mehrheit, Macht oder Konsens basierenden Wahrheitskonzeptionen.

„Das Buch, das eure Welt erschuf“

Am Abend des 03.10.2017 sprach Prof. Dr. Vishal Mangalwadi in der Kirchengemeinde Poppenbüttel (Hamburg) vor rund 150 Zuhörern über die Rolle der Bibel, die sie durch Luthers Übersetzung und die damit einhergehende Demokratisierung der Schriftauslegung in Deutschland und Europa gespielt habe beim Ausprägen der modernen Gesellschaft und Mentalität. Er beschrieb reformatorisches Christentum als Kontrastgesellschaft zu einem von allgemeinmenschlichem Egoismus und Misstrauen geprägten natürlichen Zustand einer Gesellschaft, und er führte die global dominante Rolle des europäischen Westens in den vergangenen Jahrhunderten auf die Auswirkungen der christlich-reformatorischen Werte und der sie transportierenden Bildungsarbeit zurück.

Mit herzlichen Grüßen - Jochen Weise (1. Vorsitzender) & das Vorstands-Team

Foto1 Foto1 Foto1

Informationen September 2017

" ... weil CHRISTUS auferstanden ist“

Liebe Freunde der GGE Nord, mit Worten von Sören Kierkegaard überschreibe ich diese Mail, weil sie unsere Hoffnung auf den Punkt bringt. Vor uns liegen einige wichtige Wochen und ich möchte Euch bitten, uns im Gebet zu begleiten.

Es sind nicht nur die Veranstaltungen in Hamburg und Breklum im Blick, mit ihrem Höhepunkt in diesem Jahr, dem GGE Gottesdienst mit Bischof Dr. Abromeit am 01. Dezember in St. Lukas Hamburg Fuhlsbüttel, sondern auch und im Besonderen unsere Klausur im November. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich noch einige anmelden könnten, um die Zukunft der GGE Nord zu planen und zu bedenken, zurzeit sind wir 14 Personen und 20 wären schön :-)

Ein Herzensanliegen ist mir aber auch das Symposium am kommenden Dienstag in der Hamburger Hafencity, am Tag der Deutschen Einheit. Professor Dr. Vishal Mangalwadi und Pastor Dr. Tobias Sarx kommen extra angereist, um uns „theologisch“ zu bilden. Sicherlich, wir haben schon viel gelernt und Wissen angehäuft, aber hier kommen ein „externer“ älterer und ein junger Theologe, um uns, den Pastoren, Leitern und Betern der GGE Nord, die Grundlage neu, aktuell und mit heutigem theologischem Wissen vor Augen zu führen. Das kann und wird uns begeistern und … ist es nicht so, das geistliche Erneuerung immer ein gutes Fundament braucht? Außerdem wollen sie uns aufzeigen, was zukünftig getan werden muss.

Somit meine Bitte. Überlegt noch einmal, ob Ihr nicht doch an diesem Symposium teilnehmen könnt und dabei seid, wenn Kirche bedacht, geglaubt, gehofft und erbeten wird. Eine Anmeldung ist jetzt nicht mehr nötig, aber den Kostenbeitrag von 25,- müssen wir leider erheben, um die Veranstaltung finanziell zu decken. Kommt einfach am 3. Oktober auf 10.00 ins Ökumenische Forum Hafencity, Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg. Wir enden um 13.00 Uhr.

Ich wünsche Euch ein schönes und gesegnetes Wochenende. Auf ein Wiedersehen und ein Gott befohlen aus dem GGE Nord Büro in Hamburg.

Ihr/Euer Jochen Weise mit Grüßen vom Vorstand, Brigitte Krause, Gert Müller, Jens Polster, Peter Clausen


Informationen August 2017

Gespräche mit der Kirchenleitung

Am 28. Juli 2017 besuchte der Erste Vorsitzende der GGE Nord, Jochen Weise, zusammen mit Schriftführerin Brigitte Krause Bischof Dr. Abromeit in Greifswald und am 3. August zusammen mit Schatzmeister Gert Müller Bischof Margaard in Schleswig.
Beide Gespräche verliefen in einer freundlichen und vertrauensvollen Atmosphäre. Man verabredete sich, in Kontakt zu bleiben und zu der ein oder anderen Veranstaltung den einen oder anderen Bischof einzuladen.
Die GGE Nord sieht in den Treffen mit den Bischöfen einen Neuanfang, indem auf das Verbindende und Zukünftige geschaut wird. Denn es ist ein gemeinsames Anliegen, die Kirche in der Fläche zu erhalten.
Gespannt ist der Vorstand der GGE Nord auf die noch ausstehenden Begegnungen mit Bischöfin Fehrs und den Bischöfen Dr. von Maltzahn und Ulrich.

GGE-Tour

Im Rahmen einer ersten Tour zum Kennenlernen verschiedenster GGE-Leute und -Standorte hat der neue erste Vorsitzende Jochen Weise (Hamburg) über 30 Kontakte zwischen Greifswald und Nordfriesland aufgefrischt. Die Begegnungen und Gespräche sind sehr ermutigend für die Zukunft der GGE Nord.

Mitgliederversammlung

Am 28.9.2017 trifft sich die Mitgliederversammlung der GGE Nord. Rückblick und Ausblick, aber auch die notwendigen Vereinsformalien, der Blick auf die Finanzen und die Verabschiedung des letzten Jahresabschlusses stehen auf der Tagesordnung. Wir bitten Sie, die Freunde der GGE Nord, um Ihre Begleitung Gebet sowohl für die Mitgliederversammlung als auch für die Arbeit des Vorstandes generell. Herzlichen Dank dafür!

„500 Jahre Reformation. Fertig?“ Symposium am 3. Oktober in Hamburg

Am Mo, 03. Okt 2017 veranstaltet die GGE Nord ein Symposium mit Dr. Tobias Sarx und Prof. Dr. Vishal Mangalwadi, 10:00-13:00 Uhr im Ökumenischen Forum Hafencity.
Was ist aus der Reformation in Deutschland geworden? (Sarx)
Was ist aus der Reformation in der Welt geworden? (Mangalwadi)
Und am selben Tag abends eine Vortragsveranstaltung 19:00-21:00 Uhr in der Marktkirche Poppenbüttel, ebenfalls mit Prof. Dr. Vishal Mangalwadi: „Das Buch, das eure Welt erschuf – Die Bibel als Herzstück der westlichen Kultur.“

03.-05.11.2017 Islam, Israel und die Kirche

Breklum November-Tagung 03.-05. November 2017, mit Marcel Rebiai (Israel).

06.11.2017 Islam, Israel und die Kirche

Thementag am Montag, 06. Nov, 10:00-13:00 Uhr mit Marcel Rebiai. Für hauptamtliche und ehrenamtliche Leiter. Ort: Ebenezer, Messberg 1, 20095 Hamburg.

Gemeinsam Zukunft planen: GGE Nord Klausur 2017

Vom 24. bis 25. November 2017 nimmt sich die GGE Nord einen Tag Zeit, sich in Klausur zurückzuziehen und gemeinsam Rückblick und Ausblick zu halten. In diesem Jahr geht es Richtung Plöner Seen, auf den Seehof. Neben Vorstand und Vereinsmitgliedern sind auch Interessierte unter den Freunden der GGE Nord herzlich eingeladen, ihre Beobachtungen und Ideen mit einzubringen. Haben Sie Interesse? Für Fragen oder Anmeldung: Email info@gge-nord.de oder Anrufbeantworter 040 - 611 67 612. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Wir freuen uns über Anmeldungen bis zum 15. September.

GGE-Gottesdienst für Hamburg

Am Freitag, 01.12.2017, wird um 19:30 Uhr in der St. Lukas Kirche in Fuhlsbüttel der nächste GGE-Lobpreis-Gottesdienst für Hamburg stattfinden. Predigt, Lobpreis, Abendmahl, Segnung, Begegnung mit Geschwistern aus anderen Gemeinden. Zur Predigt angefragt ist Bischof Dr. Abromeit (Greifswald). Merken Sie sich den Termin schon einmal vor!

Pressemitteilung

Dank & Segen im St. Marien-Dom – Gottesdienst anlässlich 50 Jahre Charismatische Erneuerung

Rund 70 charismatische Christen aus der katholischen wie auch aus der evangelischen Kirche feierten am 8. Juli 2017 miteinander Gottesdienst im Hamburger St. Marien-Dom. Eingeladen hatte die CE (Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche) im Erzbistum Hamburg, um an den Beginn der charismatischen Erneuerungsbewegung vor 50 Jahren zu erinnern. Christen der GGE (Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche) beteiligten sich am Gottesdienst. Seine besondere Prägung erhielt der Gottesdienst durch die Mischung von sowohl klassischen als auch modernen liturgischen Elementen sowie durch seine bewusst ökumenische Ausrichtung. Die Band der evangelischen Projektgemeinde Eastside gestaltete die Lobpreismusik, Generalvikar Ansgar Thim hielt die Predigt und führte die Gemeinde in die eucharistische Anbetung, und sowohl evangelische als auch katholische Mitwirkende gaben persönliche Erfahrungsberichte über ihren Glaubensweg mit dem Heiligen Geist. Am Schluss des Gottesdienstes gab es die Möglichkeit zur persönlichen Einzelsegnung und zur Beichte.

Gisela Leenen (Sprecherin der CE Hamburg) und Jochen Weise (Vorsitzender der GGE Nord) werten den Gottesdienst als Erfolg und als wichtigen Schritt auf dem Weg in eine ökumenisch-charismatische Zukunft. Die konfessionübergreifende Zusammenarbeit soll weiter ausgebaut werden. Geplant ist, in jedem Jahr einen gemeinsamen charismatischen Gottesdienst in Hamburg zu feiern in wechselnder evangelischer und katholischer Gastgeberschaft.


GGE Nord Newsletter 2017 - Ostern

„Komm herüber ... und hilf uns“

Liebe Freunde der GGE Nord,
diese Worte aus der Apostelgeschichte 16:9 sollen Motto unserer Arbeit werden. Nicht wir wissen Bescheid, sondern wir als GGE Nord wollen voneinander wissen und einander helfen, damit Gemeinde „im Geist des Erfinders“ Möglichkeit und Wirklichkeit wird.
Was ist?, was kommt?, was wird?, so möchte ich das Folgende gliedern.

Was ist?
Es ist ein neuer Vorstand zuständig für die Aufgaben der GGE Nord. Vier bekannte und ein neues Gesicht bilden für die nächsten zwei Jahre den Vorstand; Peter Clausen, Gert Müller und Brigitte Krause wie bisher als 2. Vorsitzender, Schatzmeister und Schriftführerin, Jens Polster, neu dabei, als Beisitzer und ich, Jochen Weise als 1. Vorsitzender.

Was kommt?
Nun, wir sind in der Heiligen Woche. Jesus ist in Jerusalem eingezogen, hat nach Markus den Tempel gereinigt, im Tempel diskutiert und sich mit der heutigen Sederfeier auf die Passa-Feierlichkeiten eingelassen. Im Rahmen dieser Feier nahm er nach dem Becher der Heiligung und dem Becher des Gerichts den dritten Becher, den der Erlösung, und setzte damit das heilige Abendmahl ein. Und so feiern wir dieses Mahl in unseren Häusern und Gottesdiensten zu seinem Gedächtnis und sind in diesem Mahl mit Kreuz und Auferstehung, mit Karfreitag und Ostern verbunden. Und hier ist Jesus gegenwärtig, teilt sich, gibt sich hin und schenkt Hoffnung. So wollen wir als GGE Nord eine Gemeinschaft der Hoffnungsvollen sein, dabei wissend, dass vor der Auferstehung und dem Neuanfang immer erst das Kreuz steht. Gott segne Eure Besinnung am Karfreitag und Euer Osterfest. Was für eine großartige Hoffnung wir doch haben!

Zum Schluss nun, was wird?
Der Vorstand macht sich mit einem klaren Konzept an die Arbeit der nächsten zwei Jahre. Dabei geht es zuerst um ein Wahrnehmen und Zuhören, schauen, was ist und hören, wo man helfen kann, wenn gewünscht. Unser Leitbild soll u.a. ein Akrostichon der GGE Nord sein. Dabei steht „N“ für nachhaltig. Wir sind nachhaltig, z.B. weil wir die Kirchengeschichte und das Kirchenjahr wertschätzen. „O“ für offen, weil wir transparent, ehrlich und authentisch sind. „R“ für Respekt, respektvoll, weil wir Tradition, Biographie und Situation ernst nehmen. Und „D“ steht für Dienen, z.B. weil wir die Worte aus Apostelgeschichte 16:9 gehört haben und Gemeinden helfen wollen und nicht belehren.

Mit diesen guten Gedanken wollen wir Dich/Euch erfreuen. Wir als neuer Vorstand freuen uns auf die Begegnungen mit Euch in den nächsten Wochen und Monaten und sind gespannt, was Gott mit uns tun wird. In dem Sinne ein auf bald und ein Gott befohlen ...
Jochen Weise, 1. Vorsitzender der GGE Nord

P.S.: Lieber Peer, danke für Deinen Vorsitz und Deine Vorstandsarbeit und danke, dass Du uns weiterhin unterstützen willst und der GGE Nord erhalten bleibst. Gott segne Dich!

Brief
 
Brief Ostern 17 lesen

Interview Peer Lichtenberg – Resumee nach 5 Jahren Vorsitz

Wozu warst du damals angetreten?
Als ich im Februar 2012 zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde, war das auch Zeichen eines Generationswechsels. Pastor Dr. Reinhard Steffen hatte die Arbeit über zwanzig Jahre lang wesentlich mit geprägt. Es ging für uns einerseits darum, das viele Gute, was dabei gewachsen war, fortzuführen. Zum anderen wollten wir mehr Pastorinnen und Pastoren aus der jüngeren Generation für die Anliegen der GGE gewinnen und zu einer Mitarbeit in unserem Netzwerk bewegen. In unserer Kirche, so dachte ich, ist eine geistliche Erneuerung von Gemeinden nur dort nachhaltig möglich, wo die Hauptamtlichen das auch wirklich wollen und mit den Ehrenamtlichen gemeinsam gestalten.

Was hast du erreicht, was nicht, und warum?
Auffällig war schon, wie sehr die Arbeit im Reich Gottes eben doch mit dem Priestertum aller Gläubigen verbunden ist. Es gibt eine ganze Reihe auch jüngerer Pastorinnen und Pastoren in unserer Kirche, die missionarischen Gemeindeaufbau in der Kraft des Heiligen Geistes wollen und zu denen wir Kontakt gepflegt haben. Allerdings ist das durch die Reduzierung von Pfarrstellen und die immer größeren Einheiten, in die Gemeindearbeit eingebunden ist, nicht leichter geworden. So ging es bei der Vernetzung unter Pastoren oft mehr darum, einander wahrzunehmen und zu stärken – z.B. durch Austausch und gemeinsames Gebet für die jeweilige Situation vor Ort. Das ist sehr wertvoll, aber zu einem darüber hinaus gehenden Engagement für die GGE Nord kam es kaum. Dafür hatten die Kollegen oft keine Kraft, keine Zeit und auch keine Leidenschaft mehr. Daher wurden unsere Angebote auch schwerpunktmäßig von engagierten Laien besucht und weniger von Hauptamtlichen. Ich denke, diese Entwicklung gilt es auch in Zukunft ernst zu nehmen. Dabei wünsche ich dem neuen Vorstand viel Erfolg.

Was ist deine Perspektive für deine GGE-Arbeit vor Ort in deiner Gemeinde?
Ich selbst bin von der charismatischen Bewegung und besonders durch die GGE geprägt. Zur Zeit werden in unseren Gemeinden entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt. Ich bin davon überzeugt, dass lebendige Ortsgemeinden, für unsere Kirche überlebenswichtig sind. Wo Menschen Jesus Christus als ihren persönlichen Herrn kennenlernen können, zur Umkehr eingeladen werden, Vergebung und Heilung erfahren und einen neuen Lebensstil in der Kraft des Heiligen Geistes lernen können, da ist Christsein attraktiv. Wenn unsere Gemeinden Orte sind, an denen Gemeinschaft gelebt wird und aus der Anbetung Gottes die Kraft und die Freude wachsen, den Menschen zu dienen, dann hat unsere Kirche Zukunft. Dazu möchte ich mich in meiner Gemeinde und auch weiterhin in der GGE engagieren.

Peer

Seminar - Erinnerung

Die größere Perspektive
- Vom Abenteuer Geistlicher Reife -
Wir leben in einer Zeit der Krisen und Umbrüche – nicht nur politisch und wirtschaftlich, sondern oft auch persönlich und geistlich. Viele fragen sich, wie sie sich auf eine unsichere Zukunft vorbereiten sollen. Das Seminar will hier Perspektiven aufzeigen: Gott selbst ist am Wirken und führt uns – und die Welt – in ein neues, unbekanntes Land. Auf dieser Reise werden wir einen Blick dafür entwickeln, was es heißt, wenn das Neue Testament davon spricht „hinzugelangen zur vollen Reife Christi“ (Eph 4,13). Es ist Gott selbst, der uns in einem Wachstumsprozess durch unterschiedliche Stationen und Prozesse führt, Phasen der Erweckung und des Aufbruchs, ebenso wie Phasen der Vertiefung und Reife. Das Wochenende dient dazu, von Gott her zu erkennen, wo wir stehen, und die nächsten Herausforderungen anzunehmen. Intensive Vorträge, Zeiten der persönlichen Stille oder der Gespräche werden uns dabei helfen, in den nächsten Wachstumsschritt hineinzu nden.

Teilnahme auch als Tagesgast möglich

Freitag, 9. Juni bis Sonntag, 11. Juni
Referenten:
Manfred und Ursula Schmidt
Kosten: DZ 106 €, Seminar 55 €
Anmeldung: siehe flyer und info@gge-seminare.de
Ort: CVJM-Gästehaus Sunderhof, 21218 Seevetal


Sunderhof
Flyer ansehen

“Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein” 10. GGE-Frauentag in Hohenlockstedt“Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein” 10. GGE-Frauentag in Hohenlockstedt

Frauentag Um 300 Frauen hatten sich zum diesjährigen Frauentag unter der Überschrift "Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein", einladen lassen. Referentinnen waren die beiden "Impulsgeber" für die seit 2007 jährlich stattfindende Veranstaltung, Kirsten Beith und Britta Clausen. Und getreu der Überschrift über diesem Tag war dieses 10. Treffen wahrlich gesegnet!
Petra Knuth

Das „Wort vom Kreuz“ (Kirsten Beith) erwies seine freisetzende Kraft. Es deckte in vielen Herzen ein verkrampftes, gesetzliches Glaubensverständnis auf, löste von quälendem Leistungsdruck und wirkte neue Freiheit zu einem freudigen, Gott hingegebenen Leben. Vielen wurde bewusst, wie wichtig es ist, in ihrer neuen Identität in Christus tief verwurzelt zu sein.
Elisabeth Jaxa

Diesen beiden Frauen, die vor zehn Jahren mit dieser Arbeit begannen, ist es auf ihre lockere, liebevolle und kompetente Art gelungen, die Inhalte so zu vermitteln, dass wir nach der Segnung und Salbung als Beschenkte nach Hause fuhren. Das ist für mich das Besondere an diesem Frauentag: All das Gehörte ist alltagstauglich!
Barbara Möller-Samtleben


GGE Nord Newsletter 2016 - Weihnachten

Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Ps 130,6

Liebe Freunde der GGE Nord,

Brief der Monatsspruch für den Dezember drückt etwas aus, was nach meiner Wahrnehmung in vielen Gemeinden gar nicht mehr so selbstverständlich ist: Das sehnsüchtige Warten auf das Kommen Gottes – auf sein heilendes und rettendes Eingreifen in unserem Leben und in unserer Welt. Oft haben wir uns ganz gut eingerichtet und streben hauptsächlich danach, dass alles noch möglichst lange so bleiben möge, wie es ist. Oder wir sehnen uns zwar nach Veränderung der Verhältnisse, erwarten dabei aber nicht wirklich etwas Hilfreiches von Gott. Aber dort, wo Gottes Geist am Werk ist, da weckt er in uns diese Sehnsucht neu, weil wir erkennen, wie sehr wir seine Hilfe brauchen und wie unbegreiflich gut es tut, wenn er an uns und mit uns handelt. Gerade der Advent ist ja eine Zeit, die uns dafür neu aufschließen soll.
Die Sehnsucht führt dann zum Warten – einem aktiven Warten. Dazu gehört das Hinhören und Hin- schauen, wo Gott redet und was er tut. Ebenso die Bereitschaft, sich dann ganz darauf einzulassen. Das treue Tun dessen, was wir als richtig erkannt haben, ist Teil des Wartens. Genauso wie die Bereitschaft, dass er unseren Charakter nach seinem Willen formen und prägen darf. Dann sind wir bereit und in der Lage, uns von ihm mitnehmen und gebrauchen zu lassen, wenn er im Kleinen oder Großen kommt, zur Umkehr ruft, versöhnt und heilt.
Im vergangenen Jahr hat die GGE Nord bei zahlreichen Veranstaltungen und an ganz unterschiedlichen Orten zwischen Greifswald und Breklum ermutigende Impulse gegeben, damit Menschen und Gemein- den mit dieser Haltung leben können. Wir haben uns für lebendige Ortsgemeinden und persönlich ge- lebten Glauben engagiert. Viele von Ihnen haben dabei finanziell und tatkräftig geholfen. Dafür möchten wir ganz herzlich „Danke!“ sagen.
Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie überall im Land Einzelne, kleine Gruppen oder auch ganze Gemeinden mit viel Engagement, Fantasie, Treue und Hingabe im Reich Gottes mitarbeiten und sich dafür einsetzen, dass möglichst viele Menschen die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes in ihrem Leben erfahren können. Auch in Zukunft möchten wir sie dabei durch Seminare, Schulungen, inspirierende Gottesdienste und befreiende Seelsorge unterstützen.
Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Unterstützung und Ermutigung von Gemeinde-Pastorinnen und –Pastoren sowie Gruppen von Ehrenamtlichen vor Ort, die sich für erneuerte Ortsgemeinden einsetzen. Dabei geht es oft auch darum, zu bewahren, was uns anvertraut ist:

  • eine klare theologische Ausrichtung am Wort Gottes in der Bibel
  • der Ruf zu einer tiefen und nachhaltigen Umkehr zu Gott
  • die Kraft der Gnade und der Vergebung im eigenen Leben und in unseren Beziehungen
  • das Hineinwachsen in ein Leben als begeisterte Nachfolgerinnen und Nachfolger Jesu
  • das Entdecken und Freisetzen der Geistesgaben für den Dienst in der Gemeinde und der Gesellschaft.
Gerade im Jahr des 500. Reformations-Jubiläums ist es unsere Verantwortung, diese christlichen Grundüberzeugungen in unserer Kirche lebendig in Erinnerung zu rufen und neu zu beleben. Wir hoffen, dass Sie uns dabei auch weiterhin tatkräftig unterstützen. Gott segne Sie an Ihrem Ort, er stärke Ihre Sehnsucht, und er sei heilend, versöhnend und ermutigend bei Ihnen – so, wie Sie es brauchen. Eine frohe Advents- und Weihnachtszeit!
Ihr und Euer Peer Lichtenberg (Hamburg), Vorsitzender GGE NordI


Breklum Tagung Herbst 2016

„Himmlisch leben – Sehnsucht nach einem Leben in Vollmacht“ war das Thema der GGE-Novembertagung in Breklum. Der Referent war Dr. W. Penzhorn, der im Verein „Christlicher Lehrdienst International“ tätig ist.
Auf dieser Tagung ging es schwerpunktmäßig um die geistliche Zurüstung der Gemeinde Jesu zu einem Dienst in Vollmacht und Kraft. Von Jesus ging einerseits Kraft (gr. „dynamis“) aus und bewirkte Heilung. Wir als Kinder Gottes dürfen Gott im Namen Jesu um sein Eingreifen bitten (→ Bittgebet), vor allem auch um die Erfüllung mit dem Heiligen Geist, s Lk 11,9.13. Die Vollmacht (gr. „exousia“) andererseits ist eine uns von Jesus verliehene geistliche Autorität (→ Befehlsgebet). So wie sie Jesus von Gott dem Vater gegeben wurde, so sendet er uns.
Eine gute Verständnishilfe war ein Manuskript, in das jeder u.a. noch Skizzen, die die geistlichen Zusammenhänge illustrierten, eintragen konnte. Das Lobpreis-Team half uns die ganze Tagung über, uns für Gott und Sein Reden zu öffnen. Müdigkeit kam gar nicht erst auf! Der Höhepunkt waren prophetische Eindrücke, Worte der Erkenntnis, die uns zeigten, für welche Nöte wir beten sollten.
Nach dem Abschlussgottesdienst mit Zeugnissen, Abendmahl, Segnung und der Botschaft, die Herrlichkeit Gottes im Alltag umzusetzen, fuhren wir gestärkt nach Hause. R. & D. Schröder

Impulstag: Die Last der Kriegskinder verstehen und zur Heilung finden

Brief Knapp 40 Teilnehmer ließen sich am 12.11. von Gottfried und Anne Wenzelmann eine Einführung in die Problematik der Kriegsgeneration(en) geben. Inhaltsvolle Vorträge, persönlicher Austausch in Gesprächsgruppen und die herzliche Gastfreundschaft der Immanuel-Gemeinschaft in der Jerusalem-Kirche machten den Vormittag zu einer runden Sache; nachdenklich, anregend und tröstend. Oliver Haupt (Hamburg)


Verabschiedung Ehepaar Wenzelmann

Brief Mit Segen, Dank und guten Wünschen wurden Gottfried und Anne Wenzelmann am 30. November 2016 im Lobpreisgottesdienst in Poppenbüttel offiziell aus dem Dienst in der GGE Nord verabschiedet. In der Predigt ging es um die Segnung der Kinder durch Jesus. Gottfried und Anne Wenzelmann ermutigten dazu, auch das eigene „innere Kind“, ein Symbol für vergangene Persönlichkeits-Stadien, zu Jesus zu bringen, damit er es segnet.


Brief
 
Brief Weihnacht 16 lesen

Vorläufige Termine 2017 GGE Nord

03.02. GGE Gottesdienst für Hamburg, St. Johannis Eppendorf, 19:30 Uhr
18.02. Männertag, Hohenlockstedt
18.03. Frauentag, Hohenlockstedt
01.04. Seminar mit Prof. Klaus Wengst, „Thora & Evangelium“, Marktkirche Hamburg Poppenbüttel
02.-05.06. Breklum-Tagung Frühjahr
09.-11.06. Seminar mit Manfred & Ursula Schmidt, „Glaubenswachstum“, Sunderhof
03.10. (geplant) GGE Tag Hamburg
02.-05.11. Breklum-Tagung Herbst

Bekommen Sie schon unseren 2-monatlichen Newsletter? (kürzlich erste Ausgabe) Nachricht oder per Telefon, Post oder Email an die GGE Nord.

Kerze
 

GGE Nord Newsletter 2016 - Herbst

Liebe Freunde der GGE Nord,

Brief viele unterschiedliche Impulse haben uns in den zurückliegenden Zeiten inspiriert. Der Urlaub hat uns (hoffentlich!) etwas von der Schönheit der Natur erleben lassen, hat uns Zeit füreinander und für Gott geschenkt. Andere waren auf Kongressen in München oder Würzburg, auf Seminaren und Freizeiten. Sie werden nun die Anregungen und Erlebnisse in unsere Gemeinden weitergeben: gelebte Einheit, Kraft, Trost, Hoffnung, Gemeinschaft. Und gleichzeitig haben andere bei aller Freude auch Sorgen wie es in Deutschland weitergehen wird. Die Anfeindungen gegen unsere Demokratie nehmen zu. Trauen wir dem Heiligen Geist Veränderung zu? Oder geben wir dem Geist der Zerstörung Raum zum Töten von Hoffnungen, geben wir ihm Möglichkeiten für Lähmungen des Geistes und der Seele? Brief Auf viele Fragen gibt es keine schnelle und leichte Antwort. Desto wichtiger ist, dass wir uns gegenseitig ermutigen und das getroste Dennoch des Glaubens sprechen. So haben wir es in Rostock in der sozial-diakonischen Arbeit des "Fischkutters" erlebt. Das finanzielle Loch konnte dank mancher Spenden und einiger Kollekten ausgeglichen werden. Von gan- zem Herzen danken wir allen, die dabei geholfen haben (und vielleicht auch weiter helfen???)! Nun aber gilt es langfristig den "Kutter" wieder ins ruhigere Fahrwasser zu bekommen. Was wären wir ohne die Freunde und Unterstützer dieser so wichtigen Arbeit für Kinder und Jugendliche, denen es oft an Zuwendung, Wertschätzung und am Essen fehlt.
Brief
Wir von der GGE Nord wünschen Ihnen einen bunten, schönen Herbst mit positiven Erlebnissen und Begegnungen und der erfüllenden Kraft Gottes für jeden neuen Tag!
Ihre / Eure Brigitte Krause, Rostock GGE Nord Vorstand


Pfingsten 21 - Ein Erfahrungsbericht

Brief 1500 Menschen waren der Einladung der charismatischen Erneuerungsbewegungen nach Würzburg gefolgt.
Stefan Vatter eröffnete mit einem Vortrag über die Wirkungen des Heiligen Geistes in den Brennpunkten des Lebens den Reigen der Referenten. Der Heilige Geist wirkt als Klempner, dort, wo es in unserem Leben klemmt. Er ist der Brückenbauer, Sprachlehrer und Steuermann.
Die Lobpreiszeiten wirkten auf mich zwar technisch gut vorgetragen, aber mit den angestaubten und gleichförmig vorgetragenen Liedern wie ein Potpourri für Altcharismatiker. Insgesamt habe ich hier die geistliche Dynamik vermisst. Aber vielleicht sind das nur meine persönlichen Stilfragen.
Es war ein Genuss, den hochkarätigen Vorträgen zuzuhören. Sie waren theologisch fundiert, persönlich und mit viel Bodenhaftung, was man den Charismatikern häufig gar nicht zutraut.
Raniero Cantalamessa, der Prediger des Papstes, berichtete in seiner warmherzigen, väterlichen Art, wie er als Beichtvater entdeckt hat, dass geisterfüllte Christen anders beichten. Seine Erfahrung: Der Heilige Geist führt Menschen in eine besondere Buße und liebt es nicht, in schmutzigen Gefäßen zu wohnen. Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses in Augsburg, outet sich als Liebhaber von Parfüm. Ein guter Duft ist nicht notwendig, aber schön. Eine Gebetszeit, die sich nur auf das Notwendige beschränkt, reicht für das eigene Seelenheil, hat aber wenig Ausstrahlung. Sie duftet nicht. Sich überfließend zu verschenken, ist Wesen des Heiligen Geistes.
Kirche in der Kraft des Heiligen Geistes ist laut Heiner Rust Kreißsaal des neuen Menschen, Fitnesscenter für ein Leben im Reich Gottes, Ort der missionarischen Sendung und Festzelt des neuen Lebens.
Sichtbar wurde das Kirchentrennende in der Eucharistiefeier am Sonntag und der Abendmahlsfeier am Montag. Dennoch ist es hoffnungsvoll zu sehen, dass der Heilige Geist über die Kirchengrenzen hinaus wirksam ist und die Menschen miteinander verbindet. Und manch einer hat neben der Erfahrung von Einheit durch den Geist Gottes die Erkenntnis gewonnen, dass selbst der Papst wesentlich geistlicher ist als er bisher dachte. Es war eine wohltuende und inspirierende Zeit in Würzburg, die sich wirklich gelohnt hat. Pastor Peter Clausen, Hohenlockstedt

Christa von Hantelmann verstorben

Wir haben Abschied genommen von Christa von Hantelmann. Die langjährige Redakteurin des „Freundesbrief“ und Mitarbeiterin im GGE Verlag, die in ihrer Kirchengemeinde Poppenbüttel-Markt (Hamburg) lange Zeit v.a. in der Hauskreis- und Glaubenskurs-Arbeit federführend mitarbeitete, verstarb im Alter von 88 Jahren und wurde unter Anteilnahme von Familie und Gemeinde mit Gottes Segen bestat- tet. Wir danken Gott für ihre Zeit unter uns, für ihr Engagement, ihre Tatkraft und ihren Glauben, der konkret geworden ist. Pastor i.R. Reinhard Steffen

Buchvorstellung: Beate Beckmann-Zöller, Hingabe und Unterwerfung

Brief Dr. Beate Beckmann-Zöllers Text über Islam und Christentum ist eine große Hilfe und Orientierung für jeden Christen. Die Analyse über den Begriff „Unterwerfung“ im Islam zeigt die wahre Bruchlinie zwischen Christentum und Islam auf. „Die Verbindung zwischen den unterschiedlichen Gottesbeziehungen und den daraus resultierenden unterschiedlichen Beziehungsmustern zwischen Mann und Frau – auch in der Sexualität – sind großartig dargestellt“ schreibt die Priorin Anna-Maria aus der Wiesche der Communität Christusbruderschaft. Es ist eine herausragende Broschüre und wichtiges Dokument.
„Hingabe und Unterwerfung – Die befreiende Botschaft Christi in der Begegnung mit dem Islam“, 71 Seiten 3,95 €, zu beziehen beim GGE-Verlag, www.gge-deutschland.de shop

Impulstag: „Die Last der Kriegskinder verstehen und zur Heilung finden“

Brief GGE Impulstag mit Gottfried und Anne Wenzelmann, Samstag, den 12. November, 9:30-13:00 Uhr, Jerusalem-Kirche (Schäferkampsallee 36, 20357 Hamburg). Flyer, sofern bei Ihnen vor Ort nicht ausgelegt, können Sie gerne von uns bei der GGE Nord bekommen oder sich direkt bei uns anmelden (Nachricht hinterlassen auf 040 - 611 67 612 oder Email an info@gge-nord.de)

Gottesdienst zur Verabschiedung von Ehepaar Wenzelmann

Mi, 30. November 2016, 20:00 Uhr, im Lobpreisgottesdienst in der Marktkirche Pop- penbüttel (Poppenbüttler Markt 2, 22399 Hamburg) wird Ehepaar Wenzelmann offiziell aus dem Dienst in der GGE Nord verabschiedet. Alle, die ihnen und ihrer Arbeit verbunden sind, sind herzlich eingeladen, dazuzukommen.

Brief
 
Brief Herbst 16 lesen

GGE Nord Newsletter 2016 - Sommer

Freunde der GGE Nord,

obwohl der Sommer sich mit eher durchwachsenem Wetter präsentiert hat, möchten wir uns mit sommerlich-fröhlichen Grüßen an Sie wenden! Für viele steht Urlaub auf dem Programm, die Hoffnung auf Erholung, Tapetenwechsel und andere Gedanken. Andere sind mit dem wachsenden Grün im Garten schwer beschäftigt oder mit anderen Dingen, für die es Zeit ist.
Wir von der GGE Nord wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit, gute Erfahrungen und Begegnungen, Freude an Wärme, Sonne und manch schönem Tag, und dass Sie in all dem Gottes Geist begegnen.
Außerdem nutzen wir den Sommer als Anlass, um Sie auf aktuelle Themen der GGE Nord hinzuweisen:

Neuigkeiten aus dem Norden im Neuen Gewand
Brief Anstelle des bisherigen GGE Nord-Report soll ein Mix aus verschiedenen Veröffentlichungen ausprobiert werden: Einerseits ein Weblog (Blog), das ist eine stetig fortlaufende Veröffentlichung unterschiedlichster Beiträge auf einer Internetseite, wo die Leser durch Kommentare auch selber ins Gespräch über das Geschriebene eintreten können. Zum anderen soll es etwa alle zwei Monate einen Newsletter geben in Form einer Email mit Neuigkeiten und Berichten aus der GGE Nord; der Newsletter kann auch in Papierform bezogen werden. Und auch einen klassischen Brief, wie diesen hier, wird es hin und wieder geben.
Weiterhin bestehen bleibt natürlich unsere Internetseite gge-nord.de, auf der Sie Informationen finden über Gottesdienste, Veranstaltungen und Initiativen im Raum der GGE Nord sowie Links zu anderen Werken, mit denen die GGE verbunden ist. Auf diesen verschiedenen Wegen möchten wir die Themen aus der GGE Nord aktuell, interessant und nah an den Leuten kommunizieren und Verbundenheit stärken.
Für Fragen und Anregungen ist Oliver Haupt der Ansprechpartner (Nachricht hinterlassen auf 040 - 611 67 612 oderEmail an info@gge-nord.de).

Ehepaar Wenzelmann beendet seinen Dienst in der GGE Nord

Brief Gottfried Wenzelmann tritt zum 01. Oktober in den Ruhestand ein. In den letzten Jahren haben Gottfried und Anne Wenzelmann ihre Seelsorge-Arbeit unter dem Dach der GGE Nord e.V. durchgeführt. Auch in Zukunft werden sie weiter aktiv bleiben, aber ab Oktober dann angebunden an die GGE Deutschland. Die GGE Nord dankt Ehepaar Wenzelmann herzlich für die Bereicherung der Seelsorge-Arbeit im Norden und wünscht für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen! Wir verlieren Ehepaar Wenzelmann nicht, sie führen ihren Dienst auch hier im Norden weiter und werden auch ihre Wohnung hier in Hamburg behalten.

Informationen und Kontaktaufnahme mit Ihnen unter:
Telefon: 040-55448233 bzw. 09724-5869577, Mobil 0173 - 423 29 65, E-Mail: A.Wenzelmann@web.de

Pfingsten 21 (30.09.-03.10.2016)
Brief „Beflügelt...“ „Belebt...“ „Bewegt...“ und „Beauftragt vom Heiligen Geist“ - vier Tage lang feiern und bekennen charismatische Christen aus verschiedenen Denominationen ökumenisch den einen Geist, der die Gemeinde Jesu überall verbindet, und drücken ihre Hoffnung und Sehnsucht aus, von diesem Geist her Erneuerung in ihren Kirchen und Gemeinden zu erfahren.
Mit den Referenten Raniero Cantalamessa, Heinrich-Christian Rust, Henning Dobers, Swen Schönheit, Johannes Hartl, Stefan Vatter, Michelle Moran, Volker Kauder.

Informationen, Anmeldung und Flyer zum download im Internet unter www.pfingsten21.de. Flyer finden Sie wahrscheinlich auch ausgelegt in Ihrer Gemeinde vor Ort, oder wenden Sie sich an uns. (Nachricht hinterlassen auf 040 - 611 67 612 oder Email an info@gge-nord.de)

Brief
 
Brief Sommer 16 lesen

Himmlisch leben. Breklum-Tagung Herbst 2016

Dr. Walter Penzhorn wird an diesem Wochenende über den Zusammenhang zwischen unserer Identität als Söhne und Töchter Gottes und als Erben des Reiches Gottes und der daraus wachsenden Vollmacht im Gebet lehren. Wir rechnen damit, dass auf dieser Tagung die biblischen Wahrheiten unsere Herzen neu in Bewegung bringen. Wir erwarten, dass unsere Sehnsucht und unser Glaube neu entzündet und unsere Vollmacht auf einer tieferen Ebene freigesetzt wird.

Brief Dr. Walter Penzhorn, Jahrgang 1953, stammt aus Südafrika und war in Pretoria Professor für Kommunikationstechnik. In seiner Gemeinde leitete er das „Prophetic Team“. In Deutschland war er Leiter des Ausbildungszweiges „Prophetischer Dienst“ am Institut für Christliche Lebens- und Eheberatung in Steinen. Jetzt ist als Referent im Verein „Christlicher Lehrdienst International“ tätig, wo ihn sein fundierter prophetischer Dienst heute in die verschiedenen Länder Europas führt, wo er in Gemeinden und auf Seminaren lehrt. (Auszug aus dem Flyer)
Informationen und Anmeldung www.breklum-tagung.de.
Flyer finden Sie wahrscheinlich auch ausgelegt in Ihrer Gemeinde vor Ort, oder wenden Sie sich an uns
(Nachricht hinterlassen auf 040 - 611 67 612 oder Email an info@gge-nord.de)


WICHTIG ! Rückmelde-Aktion zum Versand an die Freunde der GGE Nord
Wir von der GGE Nord möchten verhindern, dass Sie sich über unsere Zusendungen ärgern, falls die nur ungelesen Ihren Briefkasten verstopfen. Adress-Dateien und Verteiler müssen immer wieder einmal aktualisiert werden, und deshalb brauchen wir Ihre Hilfe: Wenn Sie auch weiterhin Informationen und Publikationen der GGE Nord zugesandt bekommen möchten, dann senden Sie uns bitte kurzfristig eine Email an info@gge-nord.de zu.

Ihnen herzliche Grüße und Gottes Segen für die Sommerzeit und die zweite Jahreshälfte!

Brief Brief
Peer Lichtenberg, VorsitzenderOliver Haupt, Assistent des Vorstandes


Flyer Juni Tagung
 
Flyer ansehen
 
 
 
Copyright © 2015 Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der Ev. Kirche Nord
Alle Rechte vorbehalten.




Geistliche Gemeinde-Erneuerung Nord e.V.
Friedrich-Ebert-Damm 111
22047 Hamburg
Telefon 040 - 229 44 877
 
Email an info@gge-nord.de